Gewebte Kunstwerke

Installation, Objektkunst, Design, Kunsthandwerk? Die Werke von Nobuko Tsuruta liegen jenseits dieser gebräuchlichen Kategorisierungen für Kunst.

Der Arbeitsprozess sei simpel, böte ihr jedoch eine effiziente Methode, um ihre Emotionen auszudrücken. Dabei gibt sie zu, dass dies nicht immer positive Gefühle wie Liebe, sondern auch negative wie Hass sein können, die sie in den Stoffen verwebt. Weiterlesen „Gewebte Kunstwerke“

Advertisements

Märchen neu interpretiert

Wenn Sie unsere Ausstellungsräume aktuell besuchen, treffen Sie auf Fotografien von Geschichten, die sich normalerweise in unseren Köpfen abspielen:  Märchen und Sagen, die schon seit hunderten von Jahren überliefert werden, sind auf Fotografien festgehalten. In der Ausstellung „Wunderland“ sind Bilder aus dem Zyklus Märchen und Sagen, sowie Darstellungen von Alice im Wunderland zu sehen. Die Fotokünstlerin Claudia Grünig hat sich mit der fotografischen Darstellung dieser wundersamen Geschichten auseinander gesetzt. Dabei rückt die fiktiven Motive nicht nur das Medium der Fotografie in unsere gegenwärtige Zeit, sondern auch die Gestaltung der Bilder – auf das typische, überhistorisierende Setting bei Märchendarstellungen wird verzichtet. Weiterlesen „Märchen neu interpretiert“

Experimente mit Oberfläche und Tiefe

Thema unserer aktuellen Ausstellung sind Oberfläche und Tiefe. Oberfläche – wir kennen das Adjektiv „oberflächlich“ –  scheint etwas Unwichtiges zu sein, das das Wesentliche im Kern der Tiefe lediglich zu überdecken vermag.

Was wir zuerst sehen ist ganz klar die Oberfläche der Werke. Benjamin Rastetter fertigt Skulpturen aus Materialien wie Ton, Holz und Gips in organischen, natürlichen Formen an. Tomoko Satôs Ölbilder zeigen Effekte von Licht und Schatten. Weiterlesen „Experimente mit Oberfläche und Tiefe“